20. Januar 2016

Die Berliner Philharmonie ist nicht nur ein Ort der Musik, sondern auch eine architektonische Sehenswürdigkeit.

Einst lag sie an der Mauer, heute steht sie im Zentrum Berlins. Stardirigent Karajan setzte den avantgardistischen Bau von Hans Scharoun durch und eröffnete ihn am 15. Oktober 1963. Erstmalig und zwischenzeitlich von vielen berühmten Konzerthäusern der Welt nachgeahmt, wurde die Bühne im Zentrum des Saales angeordnet. Auf der Basis dreier gegeneinander verschobener Fünfecke erhebt sich der von Sitzterrassen umgebene Saal mit 2440 Sitzplätzen. Kein Zuschauer ist mehr als 30 Meter von der Bühne entfernt.

Die Themen Architektur und Akustik des Hauses sowie die Historie der Berliner Philharmoniker wurden während der einstündigen Führung anschaulich und interessant behandelt.

Margarete Schwind

SCHWINDKOMMUNIKATION, Berlin

Die Veranstaltungen auf der Westwind-Seite sind so verlockend. Hätte ich mehr Zeit – ich wäre bei den Besichtigungen immer dabei!